Archiv der Kategorie: Unterhaltung

Ein Herz für Hörer

Der Argon-Verlag wagt ein inter­es­san­tes Experi­ment: Wird zwi­schen dem 26. April und dem 12. Mai 2010 eine Spenden­summe von 9000 Euro zuge­sagt, veröffent­licht der Ver­lag das pro­fes­sio­nell erstellte und unge­kürzte Hör­buch zu Cory Doc­to­rows Little Bro­ther kos­ten­los unter einer CC-Lizenz. … Wei­ter­le­sen

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Scorsese zum Abgewöhnen

Ges­tern gese­hen: Shut­ter Island. Der Trai­ler ver­sprach Ner­ven­kit­zel, einige Kri­ti­ker sind vor Lob fast explo­diert. Psy­cho­lo­gi­sche Ver­steck­spiel­chen mit Star­be­set­zung. Le Ziel­gruppe, c’est moi! Wahr­schein­lich muss man sich die­sen Film zwei­mal ange­se­hen haben, um die Ent­wick­lung der Geschichte auf das über­ra­schende … Wei­ter­le­sen

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Wie süß…

Soeben per Email erhal­ten: Liebe eBay-Mitglied, Wir haben guten Grund zu glau­ben, dass Ihr eBay-Konto Vor kur­zem wurde in Frage gestellt, und es kцnnte von einem ver­wen­det wer­den drit­ten Teil. Wir haben beschlos­sen, Ihr Konto aus­zu­set­zen. Zu reak­ti­vie­ren, fol­gen Sie bitte … Wei­ter­le­sen

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In der Kürze liegt die Würze

Genau ein­hun­dert Worte pro Bei­trag genü­gen dem Anspruch auf Allein­stel­lung. Dachte ich. Mitt­ler­weile konnte ich jedoch einige inter­es­sante Pro­jekte ent­de­cken, die sich auf ähnli­che Weise kas­teien: Seit Anfang 2008 berich­ten die 100WorteReporter über die wich­tigs­ten Neu­ig­kei­ten in der Welt. Täg­lich … Wei­ter­le­sen

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Obercoole Socken: Who wants to be John Carpenter?

Im Novem­ber 1999 schlug sich der US-Steuerbeamte John Car­pen­ter bei “Who Wants to Be a Mil­lio­naire?” locker ohne Joker bis zur letz­ten Frage durch. Eine Posi­tion weit oben in mei­nem Kata­log der ober­coo­len Socken hat er sich aller­dings ver­dient, weil er … Wei­ter­le­sen

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Brainstormer: Wettkampf, rostig, Unterführung

Der letzte dumpfe Schlag hallt nach; ein Klat­schen, ein Stöh­nen, dann nur noch Rau­schen im Halb­dun­kel. Sein Geg­ner lehnt sich an die Wand und atmet schwer. Er konnte einige gute Tref­fer ablie­fern. Und trotz­dem schiebt er nun seine blu­tende Fresse … Wei­ter­le­sen

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Die Rechthabemaschine

Ein wun­der­bar anschau­li­ches Bei­spiel für digi­tale Dis­kus­si­ons­kul­tur. Ich kann mich ihrem Erbauer nicht anschlie­ßen. Von wegen unnütze Maschine! Eine Woche lang täg­lich eine Stunde üben, und man geht aus jeder noch so anspruchs­lo­sen Dis­kus­sion als Sie­ger her­vor! Ganz pas­send wäre … Wei­ter­le­sen

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Verkannte Schätze: Der Duden, Band 11 — Redewendungen

Damals, als die deut­sche Wiki­pe­dia noch wich­tig war, wid­mete ich mich manch­mal einer span­nen­den Zeit­ver­schwen­dung: Zufäl­li­ger Arti­kel. Sich einige Momente lang trei­ben las­sen in meist uner­war­tet inter­es­san­ten Wis­sens­schnipp­seln des Wiki­ver­sums. Das war für mich alten Auf­schie­ber noch schlim­mer, als aus … Wei­ter­le­sen

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Frohsinn

Dem­nächst ist hier im Rhei­ni­schen wie­der Froh­sinn befoh­len. Dädäää, und so! Nach zehn­jäh­ri­gem Auf­ent­halt in Aachen (und zuvor drei­ßig­jäh­ri­ger, han­sea­ti­scher Unter­kühlt­heit) wurde ich mitt­ler­weile tei­las­si­mi­liert: Sonn­tags schaue ich mir den Aache­ner Kin­der­zug an. Der Kar­ne­vals­rest ist nach wie vor lae­ti­tia non … Wei­ter­le­sen

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Listen and repeat: Öhder strapigst Hüttn sekt

Neu­lich stieß ich auf Pri­sen­co­li­nen­si­nain­ci­usol. Adriano Cel­en­tano schrieb die­ses Lied 1972 in bes­tem 70er-Italopop und kom­plett unver­ständ­li­chem “Eng­lisch”. Eigent­lich sollte sich die­ser Bei­trag um Dou­ble­talk dre­hen: Die Kunst, eine fremde Spra­che zu spre­chen, ohne die Spra­che zu spre­chen. Char­lie Chap­lin konnte … Wei­ter­le­sen

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