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Letztes Wochenende, an dem Springer sein Schmierblatt über ganz Deutschland rotzte, waren wir aushäusig, so dass ich erst jetzt Bericht erstatten kann:
Der Aufkleber hat offensichtlich geholfen: Unser Briefkasten blieb verschont. Mitleidlos kann ich vermelden, dass Springer mein Exemplar gedruckt und der Postzusteller es bis vor den Einwurfschlitz transportiert hat. Ob diese unnützen Kosten nun höher sind als der Versand der knallroten Infopostumschläge, vermag ich nicht zu beurteilen.
Gleichwohl wird es den Springer-Gewinn nur homöopathisch gemindert haben:
Zwölf Unternehmen haben tatsächlich für unverschämte 30 Millionen Euro in diesem inhaltsleeren Jubelschund ihre Werbung geschaltet.
Schön, wenn man seine Prioritäten klar hat.





