Sneak Preview: Ziemlich beste Freunde

Eine wei­tere Perle des fran­zö­si­schen Films, basie­rend auf einer wah­ren Begebenheit:

Der arbeits­lose Driss wird vom Sozi­al­amt zur Bewer­bung als Kran­ken­pfle­ger des schwer­rei­chen, aber hals­ab­wärts gelähm­ten Phil­ippe genö­tigt: Fle­gel­haf­ter, schwar­zer Filou trifft auf dis­tin­gu­ier­ten, anges­nob­ten Schöngeist.

Für fast zwei Stun­den wir­belt Driss das Leben von Phil­ippe (sowie das sei­ner Fami­lie und Ange­stell­ten) gehö­rig durch­ein­an­der; mit flot­ten Sprü­chen, ent­waff­nen­der Ehr­lich­keit und einer saf­ti­gen Por­tion Schalk im Nacken.

Die unver­brauch­ten Gesich­ter, die offen­kun­dige Spiel­freude, die teils umwer­fende Situa­ti­ons­ko­mik und nicht zuletzt die lau­ni­gen Dia­loge sor­gen für einen kurz­wei­li­gen Kinoabend.

An die Sch’tis kommt Ziem­lich beste Freunde nicht ganz ran. Aber fast.

Kuck­be­fehl!

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Sneak Pre­view: Ziem­lich beste Freunde, 6.0 out of 6 based on 1 rating
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