Twitter-Virus

Möbius-Streifen

Wiki­me­dia: User:Dbenbenn (CC-BY-SA 3.0)

Ich bin für Guerilla­aktionen immer zu haben. Flash­mobs, Anony­mous, Polit­clowns, The Yes Men, Guerilla­gardening und all das. System­schubsen, mit Hirn und Humor.

Der­zeit läuft über Twit­ter etwas Ähnli­ches ab: Tau­sende (es wer­den sekünd­lich mehr…) twit­tern vor­wiegend nur einen ein­zigen Satz: Some­ti­mes, I just want to copy someone else’s sta­tus, word for word, and see if they notice.

Über die Zeit haben sich die Satz­zeichen ein wenig ver­selbst­ständigt (hier ein Komma weni­ger, dort ein paar Punkte mehr), der Sinn des Tex­tes bleibt unangetastet.

Damit bekommt Twit­ter tat­sächlich etwas Philo­sophisches: Wel­chen ande­ren Sinn hat Twit­ter, als sich mit sich selbst zu beschäftigen?

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