Scorsese zum Abgewöhnen

Filmposter: "Dr. Jekyll and Mr. Hyde", 1920

Wiki­me­dia: Para­mount Pic­tures (PD)

Ges­tern gese­hen: Shut­ter Island. Der Trai­ler ver­sprach Ner­ven­kit­zel, einige Kri­ti­ker sind vor Lob fast explo­diert. Psy­cho­lo­gi­sche Ver­steck­spiel­chen mit Star­be­set­zung. Le Ziel­gruppe, c’est moi!

Wahr­schein­lich muss man sich die­sen Film zwei­mal ange­se­hen haben, um die Ent­wick­lung der Geschichte auf das über­ra­schende Ende hin ganz aus­kos­ten zu können.

Wenn er nur nicht so unglaub­lich abwe­gig und lang­wei­lig wäre! Span­nung kam erst kurz vor Schluss auf, die Musik war auf­dring­lich und ner­vig, die Con­ti­nuity im Urlaub. Nach fünf­zehn Minu­ten musste ich mich zwin­gen, nicht mehr auf Regie­feh­ler zu achten.

Eine Mischung aus Jacobs Lad­der und The Sixth Sense. Nur schlech­ter. Wesentlich.

Keine Kuck­emp­feh­lung!

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