
Wikimedia: Deutsche Fotothek (gemeinfrei)
Ab und an geht eines meiner vielen Inlays stiften. Was nach fünfundzwanzig Jahren Einsatz durchaus nachvollziehbar ist.
Bis dato konnte mir ein Zahnarzt es immer wieder einkleben. Nicht so gestern: Ich Doof hab’ draufgebissen und es verbogen. Einkleben ging nicht mehr. Also entschied ich mich, so ein modernes Keramik-Zeug einsetzen zu lassen.
Der Doc machte und tat, und nach fünfzehn Minuten hatte ich ein Inlay in Keramik und Zahnfarbe. Sa-gen-haft!!!
Einscannen oben und unten, grafisch dreidimensional nachbearbeiten (mit einer Software übrigens, die auf Ego-Shooter-Engines basiert) und dann im Nebenraum aus einem Keramikblock ausfräsen lassen. Schmatzpassung!
Zahntechniker: Ein Job ohne Zukunft…


