Regenwald, bald homöopathisch verdünnt

Im bra­si­lia­ni­schen Bun­des­staat Ron­dô­nia leben die Men­schen haupt­säch­lich von Land­wirt­schaft. Und das, schaut man sich die Satel­li­ten­auf­nah­men der letz­ten zehn Jahre an, wenig klimaneutral.

Inner­halb von 30 Jah­ren hat sich die Regen­wald­flä­che Ron­dô­nias mit 68000 km² um etwa ein Drit­tel ver­rin­gert (ca. ein Fünf­tel der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land). Und dem stei­gen­den Bedarf an Nah­rungs­mit­teln gemäß schrei­tet der Raub­bau immer schnel­ler voran. Es ist abzu­se­hen, dass in naher Zukunft ange­sichts feh­len­den Tro­pen­wal­des das Beschäf­ti­gungs­mo­dell Raub­bauer wenig Zukunft hat; ganz zu schwei­gen von Gesell­schaft, Klima und Natur.

Dem Leser zur Erbau­ung und Moti­va­tion hier ein wun­der­schö­nes Umwelt­pro­jekt vom ande­ren Ende der Welt:

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