4–5-3–1-2

Bobby McFer­rin prä­sen­tierte auf dem World Sci­ence Fes­ti­val 2009 ein­drucks­voll die Macht der Pentatonik.

Fünf Töne nur. In einem Ton­ab­stand, der von allen Men­schen welt­weit als har­mo­nisch und ange­nehm emp­fun­den wird. Und so kommt es, dass das Publi­kum auf Anhieb den über­ra­schen­den drit­ten Ton summt, ohne ihn zuvor gehört zu haben. Und dar­über erstaunt lachen muss. Da bre­chen sich schein­bar Erin­ne­run­gen an alte Kin­der­lie­der Bahn…

Was schon 1977 bei Außer­ir­di­schen gelang, könnte auch unsere Kom­mu­ni­ka­tion unter­ein­an­der ver­bes­sern. Zum Bei­spiel könn­ten wir vor Streit­ge­sprä­chen gemein­sam eine Pen­ta­to­nik sum­men, um uns auf unser Gegen­über ein­zu­stim­men.

Wir soll­ten öfter auf unsere Ohren hören!

http://vimeo.com/5732745

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