Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion!

Hubble: Eskimo-Nebel

© NASA

Wie Recht doch Roy Batty haben wird! In den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren ist Betei­geuze, der Schul­terstern des Stern­bil­des Orion, um 15% geschrumpft.

Betei­geuze ist mit dem 662-fachen Durch­mes­ser unse­rer Sonne einer der weni­gen Sterne, die zumin­dest im Hubble-Teleskop als kleine Scheibe und nicht als Licht­punkt erschei­nen. Seit 1921 wur­den die Mess­ver­fah­ren zur Sternengrößen-Bestimmung zwar ver­fei­nert, der jet­zige Schwund des Roten Rie­sen lässt sich jedoch nicht auf Mess­feh­ler zurückführen.

Irgend­wann in den nächs­ten 1.000 bis 100.000 Jah­ren wird Betei­geuze laut Astro­no­men­mei­nung wohl als Super­nova enden. Was ange­sichts sei­ner Ent­fer­nung von nur 600 Licht­jah­ren tat­säch­lich noch nicht statt­ge­fun­den hat!

Ich bin gespannt!

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