Nicht ohne Dich

Seit fünf­und­sieb­zig kur­zen Jah­ren waren sie ver­hei­ra­tet. Eleo­nore war Kell­ne­rin im Restau­rant sei­ner Eltern, und als er auf Hei­mat­ur­laub war, ver­liebte sich Henry unsterb­lich in sie. Offen­sicht­lich war auch sie von ihm ange­tan. Sei­ner feschen Uni­form wegen, wie sie nie müde wurde, zu behaup­ten; aller­dings nicht ohne die­ses Fun­keln in ihren Augen, für das er ster­ben würde.

Und da lagen sie nun, Hand in Hand in ihren Kran­ken­bet­ten, die Fami­lie um sich ver­sam­melt. Zeit, Lebe­wohl zu sagen. Henry starb.

Sein Moni­tor aber zeigte eine wei­tere halbe Stunde schwach den Herz­schlag Eleo­no­res, die Hen­rys Hand gedrückt hielt.

Dann ver­stummte er ganz.

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