Memento moriendum esse!

Da liegt er nun, kalt und schick­lich geord­net, unter einem Tuch aus hand­ge­web­tem Lei­nen bes­ter Qua­li­tät. Das Edel­holz­ge­wölbe dicht über ihm zie­ren fili­grane Schnit­ze­reien, die Außen­wand besticht durch auf­wän­dige Intar­sien: Skiz­zen eines erfüll­ten, aber durch­aus umstrit­te­nen Lebens.

Bes­ter Wol­ga­kie­sel deckt den Sarg, grobe Kie­sel unten, nach oben hin die fei­nen; gibt der Sarg dem Druck nach, folgt das Erd­reich dar­über nur lang­sam. Und doch fin­den Was­ser und Getier den Weg sehr leicht zu Holz und Leichnam.

Zum Abschluss gute Mut­ter­erde, durch­setzt mit bes­tem schot­ti­schen Torf, der ansons­ten nur für das Befeu­ern edels­ter Whis­kys gesto­chen wird.

Über die Toten nur Gutes.